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Herzlich Willkommen bei den Hospizgruppen Crailsheim und Satteldorf des Diakonieverbands im Lkr. Schwäbisch Hall.

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Wir sind für Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

Wir sind für Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

Hospizgruppe Crailsheim
Kontaktnummer:
Christa Hampele 0 15 75 - 2 84 96 80

Hospizgruppe Satteldorf
Kontaktnummer:
Petra Beck 0 15 75 - 2 84 96 83

Diakonieverband in Crailsheim
Kurt-Schumacherstr. 5
74564 Crailsheim
0 79 51 - 9 61 99 10

 

 

Hospizgruppe Satteldorf

Die Satteldorfer Hospizgruppe im Radio

Termine: Hospizgruppe Satteldorf

Termine: Hospizgruppe Satteldorf

Hospizgruppe Satteldorf - Termine Sept. – Dezember 2016 

  • 11.09.16: Teilnahme am Gemeindefest der ev. Kirche Satteldorf  
    -> ÖFFENTLICH!

  • 27.09.16: - Gruppenstunde im Alexandrinenstift, Beginn 18:30 Uhr,
    Thema: Kommunikation

  • 25.10.16: - 9:00 Uhr, ev. Gemeindehaus Satteldorf: Referat „Trauer“ beim Frauenfrühstück
    - Gruppenstunde im Alexandrinenstift, Beginn 18:30 Uhr, Thema: Kommunikation.

  • 10.11.16: Gemeinsame Aktion mit der fbs Crailsheim, den „Verwaisten Eltern“ und der Crailsheimer Hospizgruppe: Kabarettabend „Sie werden lachen, es geht um den Tod“ (die „Tabutanten“ aus Aschaffenburg) im Christusgemeindehaus Crailsheim  
    -> ÖFFENTLICH!

  • 22.11.16: - Gruppenstunde im Alexandrinenstift, Beginn 18:30 Uhr,
    Thema: Vorbereit. Pyramidenandacht

  • 10.12.16: Pyramidenandacht (Hospizgruppe) an der ev. Kirche Satteldorf, Beginn 18 Uhr,
    -> ÖFFENTLICH!

  • 20.12.16: - Gruppenstunde im Alexandrinenstift, Beginn 18:30 Uhr,
    Thema: weihnachtliche Geschichten; Gedenken der in 2016 verstorbenen Betreuungen

 

 

Hospiz - Lebenshilfe bis zuletzt

im mittelpunkt

Im Mittelpunkt einer Hospizbegleitung stehen Nöte und Bedürfnisse von schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen.

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

freut sich eine wachsende Fangemeinde auf die „Süddeutschen Hospiztage“, eine Kooperationsveranstaltung der Akademien, kirchlichen Verbände und der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Baden-Württemberg e.V.   Sie finden abwechselnd in der Evangelischen Akademie Bad Boll oder, wie in diesem Jahr, in Bad Herrenalb statt. Das Motto der diesjährigen Hospiztage lautete: „…und dann sind da noch die Angehörigen – Sterben als soziales Geschehen“. Über 200 Hospizhelfer aus ganz Baden-Württemberg waren vom 24.-26. Juni zu Austausch, Netzwerken und Weiterbildung angereist.

Schon der Einstiegsvortrag „Das Leben färbt den Tod. Wie werden wir sterben?“ von Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer (Theologe/Soziologe, Uni Gießen) nahm die Teilnehmer mitten hinein in die Thematik. Workshops von „Gespräche mit Angehörigen – Chancen und Herausforderungen“ (Margarete Volbers) bis „Jeder hat seine Grenzen – auch ich als Begleiter/in“ (Elisabeth Kunze-Wünsch) boten den (vornehmlich weiblichen) Teilnehmern ein breites Spektrum für Fortbildung und Zurüstung. Ein besonderes Erlebnis war der Workshop des Theologen Petrus Ceelen „Gescheitert? Abschiede in extremen Lebenssituationen“. Ceelen war von 1975 – 1991 als Gefängnispfarrer in Hohenasperg und von 1992 – 2005 als Seelsorger für HIV-Kranke in Stuttgart tätig. Sein Buch „Am Rand – mitten unter uns. Vom sozialen Tod in unserer Gesellschaft“, erschienen beim Hospiz-Verlag, möchte ich gerne für Ihre Weihnachtswunschzettel empfehlen.

Ist Sterben sozial? – Ja, denn niemand stirbt für sich allein – oder sollte es nicht! Das Lebensende ist aber auch im familiären Umfeld leider nicht immer so, wie es gerne in Filmen dargestellt wird. Hospizhelfer richten ihre Aufmerksamkeit in erster Linie auf den sterbenden Menschen, den sie auf seiner letzten Wegstrecke begleiten. Doch werden sie nicht selten in ihren Begleitungen mit Lebensumständen konfrontiert, die ihnen fremd sind. Oft brechen am Lebensende Auseinandersetzungen des Sterbenden mit den Angehörigen wieder auf. Oder alte Wunden kommen wieder zum Vorschein, die das Verhältnis zum Umfeld belasten. Die Ehrenamtlichen stehen dazwischen und fühlen sich nicht selten überfordert.

Es tut gut, hier neu gerüstet zu sein, Informationen und Erkenntnisse gesammelt zu haben und so weiter den ehrenamtlichen Dienst tun zu können. Danke, Diakonie, dass Ihr mir diese Fortbildung ermöglicht habt!

Hospizgruppe Satteldorf - Carla Henrich